Funktionelle Entspannung

  • ist eine tiefenpsychologisch fundierte Körpertherapie
  • wirkt regulierend auf das vegetative Gleichgewicht des Körpers
  • fördert die Selbstheilungskräfte
  • hilft beim Umgang mit Schmerzen und bei Stressbewältigung
  • schult die Selbstwahrnehmung
  • ist auch gut geeignet für Kinder und Jugendliche
  • wird angewendet in der Gesundheitsförderung, bei funktionellen Beschwerden,
    in Pädagogik und Psychotherapie
 

der Hintergrund

 

Die Funktionelle Entspannung wurde ab Mitte
der vierziger Jahre des letzten Jahrhunderts
von Marianne Fuchs in enger Zusammenarbeit
mit Professor Viktor von Weizsäcker in der
Psychosomatik der Universitätsklinik Heidelberg
entwickelt.
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die Physiologie 


Die Funktionelle Entspannung arbeitet
mit dem Körpersinn (auch Propriozeption
oder Tiefensensibilität genannt).
Stark vereinfacht gesagt geschieht folgendes:  
Kleine Bewegungen oder auch
lediglich Bewegungsreize in den Gelenken werden
mit dem Atemrythmus verknüpft. 

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die Methodik

 

In der Funktionellen Entspannung gibt es keine festen Vorgaben wie "Entspannung" zu geschehen hat.. Ausgegangen wird vom aktuellen Befinden - "was ist, darf sein"  - individuelle Veränderungen werden gesucht, wenige Spielregeln genügen.

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der Ablauf

 

Je nach Bedarf werden Einzelsitzungen oder Kleingruppen angeraten.
Bei Einzelstunden sind  zunächst mindestens 3 bis 4 Stunden empfehlenswert,
bei den Gruppen zumindest 6 bis 8 Treffen.
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